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 <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"> <channel> <title>Greenfinder</title> <link>http://www.greenfinder.de/</link> <description>Aktuelles von Greefinder.de</description> <language>de</language> <copyright>Copyright by Greenfinder</copyright> <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 08:33:06 +0200</pubDate> <lastBuildDate>Sat, 15 Aug 2026 08:33:06 +0200</lastBuildDate> <atom:link href="http://www.greenfinder.de/rss/?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" /> <generator>TYPO3</generator> <item> <guid isPermaLink="false">news-483</guid> <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 09:38:54 +0100</pubDate> <title>CYCLINGWORLD EUROPE ZUM FÜNFTEN MAL IN DÜSSELDORF</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/cyclingworld-europe-zum-fuenften-mal-in-duesseldorf/</link> <description>Die &quot;Ausstellung für feinste Radkultur&quot; kommt erneut in die alten Schmiedehallen des Areal Böhler und wartet vom 10. - 13. März mit erneut gewachsener Ausstelerzahl auf interessierte Velo-freunde. </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 450 Marken, einem von Greenfinder organisierten Testparcours und zwei zusätzlichen Hallen mit Kids Area und Sonderausstellung kommen auch in diesem Jahr zum Jahresauftakt der internationalen Fahrradkultur alle zusammen, die feinste Radkultur feiern möchten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-482</guid> <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 11:17:00 +0200</pubDate> <title>E-BIKE: ODER DOCH PEDELEC? WIR ERKLÄREN DEN UNTERSCHIED</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-bike-oder-doch-pedelec-wir-erklaeren-den-unterschied/</link> <description>Oft liest man die unterschiedlichen Begriffe Pedelec, E-Bike oder S-Pedelec, aber im großen und ganzen meinen sie doch alle irgendwie das Selbe: ein Fahrrad mit Elektroantrieb.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Aber worin liegen denn jetzt genau die Unterschiede? Ab wann ist ein Pedelec eine S-Pedelec und was kann man sich dann genau unter einem E-Bike vorstellen? <br /><br />Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff „E-Bike“ wohl am meisten durchgesetzt. Doch was wir als E-Bike bezeichnen, ist eigentlich gar keins. Was wir meinen ist ein Pedelec - ein „Pedal Electric Cycle“, also ein Elektrofahrrad mit Pedalen. Zugegeben bezeichnet diese Abkürzung auch irgendwie alle anderen Begriffe, doch für ein Pedelec gibt es ein paar eindeutige Einschränkungen:<br />Der Elektromotor darf nicht mit mehr als 250 Watt (Nenn-Dauerleistung) und bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen. Es besteht keine Helmpflicht (obwohl wir das Tragen eines Helmes stark unterstützen), kein Mindestalter und auch keine Versicherungspflicht. Da die Pedelecs mit „normalen“ Fahrräder rein rechtlich gleichgestellt sind, sind sie auch für jeden Fahrradweg freigegeben.<br />Wenn man nun aber von einem Pedelec auf ein S-Pedelec umsteigt, muss man einiges mehr beachten! Wie der Name schon vermuten lässt, ist das S-Pedelec schneller. Mit einem Elektromotor bis zu 500 Watt und einer Unterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ist das S-Pedelec auch gar kein Fahrrad mehr, sondern schon ein Kleinkraftrad.<br />Bei Kleinkrafträdern besteht Helmpflicht, ein Mindestalter von 16 Jahren und ein Führerschein, mindestens der Klasse AM, ist erforderlich. Zusätzlich ist das S-Pedelec versicherungspflichtig und muss mit einem kleinen Versicherungskennzeichen ausgestattet sein. Es muss ebenso über eine Betriebszulassung und sogar Rückspiegel verfügen. Rückspiegel? Ja, diese dienen Deiner eigenen Sicherheit im Straßenverkehr, denn Fahrradwege darfst Du hiermit nicht mehr benutzen.</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-481</guid> <pubDate>Mon, 24 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>BROSE: ENTWICKLUNG VON DISPLAYS FÜR E-BIKES</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/brose-entwicklung-von-displays-fuer-e-bikes/</link> <description>Als Entwickler der Brose Drive Antriebe für E-Bikes hat sich Brose in der E-Mobilitätsbranche schon einen Namen gemacht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren neusten Produkten wollen sie die Bedienung der E-Bikes ergonomischer und intuitiver gestalten. <br />Ab September 2019 sollen die ersten Displays für E-Bikes auf den Markt kommen. Es wird drei verschiedene Modelle geben: Allround, Remote und Central. Sie können an jedem beliebigen Fahrrad mit Brose Drive Antriebssystem angebracht werden. <br /><br />Bei den Displays setzt Brose auf Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit. Die Hand bleibt nämlich beim Bedienen zu jeder Zeit am Lenker. Über eine Taste direkt an der Daumenmulde können zum Beispiel die Unterstützungsstufen verändert werden. Die Helligkeit des Displays kann bei den Modellen Allround und Central manuell oder automatisch angepasst werden, um bei starkem Sonnenlicht oder Dunkelheit alles problemlos lesen zu können. <br /><br /></p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-480</guid> <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>WISSENSWERT: 10 INTERESSANTEN FAKTEN ÜBER DAS FAHRRAD</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/wissenswert-10-interessanten-fakten-ueber-das-fahrrad/</link> <description>Schon seit über 200 Jahren gibt es das Fahrrad und man kann es sich aus unserer heutigen Zeit kaum wegdenken.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die verscheidenstens Designs, Modelle und Antriebe wurden in den vielen Jahren entwickelt und trotzdem hat sich an der Urform nichts geändert: zwei Räder, ein Lenker und zwei Pedale!<br />Wir haben die 10 interessantesten Fakten über unseren geliebten, fahrbaren Untersatz mal aufgelistet:<br /><br /><strong>1.</strong> Als das Fahrradfahren neu erfunden wurde, warnten Wissenschaftler vor dem sogenannten „Fahrradgesicht“. Man glaubte, das Gesicht könne durch den Fahrtwind verformt werden. <br /><br /><strong>2. </strong>Der weltweite durchschnittliche Preis eines Fahrrads liegt derzeit bei 189€. Dieser ist in den letzten Jahren jedoch, wegen den etwas teureren E-Bikes angestiegen. <br /><br /><strong>3.</strong> Rund 300.000 Fahrräder werden jährlich bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Die Dunkelziffer ist weitaus höher und die Aufklärungsrate erschreckend klein: Nur etwa 9% der gestohlenen Fahrräder kehren wieder zu seinem Besitzer zurück. <br /><strong><br />4.</strong> In ganz Deutschland gibt es insgesamt 73.000.000 Fahrräder. Das ist ein Fahrrad für fast jeden Menschen in Deutschland. Macht Sinn, denn 97% der Deutschen können auch wirklich Fahrrad fahren.<br /><br /><strong>5. </strong>Seit 2016 fahren mehr Fahrräder durch das Kopenhagener Stadtzentrum als Autos. Kein Wunder, denn Kopenhagen gilt auch als Fahrradfreundlichste Stadt der Welt. </p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-477</guid> <pubDate>Mon, 17 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>VULKANSTEIN: WELTWEIT ERSTER SPEICHER FÜR ERNEUERBARE ENERGIEN</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/vulkanstein-weltweit-erster-speicher-fuer-erneuerbare-energien/</link> <description>Können wir schon bald dank Vulkanstein auf Atomkraftwerke verzichten?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Technische Innovationen aus Hamburg sehen vielversprechend aus: Lange schon sind Experten auf der Suche nach einer technischen Möglichkeit, überschüssige Energie aus Windrädern oder Solaranlagen speichern zu können. Bisher wurden Windräder bei einem überlastetem Netz einfach abgeschaltet. Doch jetzt können durch den ersten Elektrisch-Thermischen-Energie-Speicher (ETES) diese Schwankungen im Netz ausgeglichen werden. <br /><br />Das Material, das zur Speicherung benötigt wird ist Vulkanstein. Günstig, umweltfreundlich und in Massen überall auf der Welt verfügbar. Nach jahrelanger Forschung in Versuchsanlagen und kleinen Testspeichern hat sich nicht nur die Idee sondern auch der Vulkanstein als ideale Gesteinsart bewährt. So befinden sich in einem Speicher in Hamburg mittlerweile 1.000 Tonnen Vulkanstein, die erzeugte Energie in Form von Wärme speichern können.</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-475</guid> <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>CHINA: KURSWECHSEL MIT ANSAGE</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/china-kurswechsel-mit-ansage/</link> <description>Schon jetzt ist China in Sachen E-Mobilität anderen Ländern weit voraus.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>So fahren beispielsweise nur in der Stadt Shenzhen seit 2018 über 16.000 Elektrobusse und über 20.000 Taxis emissionsfrei durch die Straßen. Laut „China Daily Mail“ hat sich jüngst das Denken von Chinas Premierminister Li Keqiang im Zuge einer Japanreise jedoch fundamental geändert. Dort hat er sich über die Fortschritte bei der (Wasserstoff-)Brennstoffzelle informiert. Besonders hat Li beeindruckt, dass sich ein wasserstoffgetriebener PKW in nur wenigen Minuten auftanken lässt...<br /><br />China gilt als Wegbereiter für Elektromobilität. Und dennoch scheint man dort der Meinung zu sein, dass reine E-Autos nicht die Lösung aller Probleme ist. Im Gegenteil, künftig wird man sich in China wohl vor allem auf die Wasserstoff-Brennstoffzelle fokussieren; dies lassen zumindest Medienberichte und politische Entscheidungen vermuten. Dennoch erweist sich die E-Mobilität als wunderbare Möglichkeit für China sich vom Rest der Welt zu entkoppeln. Denn im Gegensatz zu anderen Ländern verfügt man dort nicht über riesige Ölvorkommen, mit Verbrennern wird das Land daher immer von an-deren Ländern abhängig sein. In puncto E-Mobilität hat man die Vorteile auf der eigenen Seiten, denn für zahlreiche der benötigten Rohstoffe verfügt das Reich der Mitte über entsprechende Schürfrechte.<br /><br />Nun fallen staatstragende Entscheidungen in China ja bekanntermaßen schnell und effektiv: Die chinesische Regierung hat bereits gehandelt. Bis 2030 sollen nach jüngsten Plänen der chinesischen Behörden eine Million Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen. Staatliche Subventionen würden anstatt in Elektroautos nunmehr in die Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzelle gesteckt. Die seien sauberer und effizienter als Fahrzeuge, deren Energie aus Lithium-Ionen-Batterien kommt Die neue Strategie ist nun der Umstieg auf Wasserstoff-Brennstoffzellen.</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-478</guid> <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>E-MOBILITÄT: KEIN NENNENSWERTER FORTSCHRITT BEI DER INFRASTRUKTUR</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-mobilitaet-kein-nennenswerter-fortschritt-bei-der-infrastruktur/</link> <description>Der Plan der Regierung war es eigentlich, bis 2020 über 100.000 E-Tankstellen in ganz Deutschland zu öffnen. Bisher (im Juni 2019) besteht jedoch lediglich erst ein Fünftel dieser Ladestationen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Rüsselsheim, der Stammsitz von Opel, will an der Zahl der E-Ladestationen Einiges ändern. Mit fast 13 Millionen Euro Fördergeldern des Sofortprogramms „Saubere Luft“ der Bundesregierung und der Hilfe von Opel will der Ort 1.300 Ladepunkte installieren. Mit dieser Zahl wollen sie die europaweit größte Dichte an Landestationen erreichen.<br /><br />Doch einem solch fortschrittlichen Vorhaben wird in diesem Land schnell ein Strich durch die Rechnung gemacht: langwierige Genehmigungsverfahren, Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und fehlender Hardware führen zu großen Verzögerungen. Außerdem scheint nun alles teurer zu sein, und daneben müsse man erst noch herausfinden, ob das Stromnetz dieser erhöhten Belastung überhaupt standhalten könne…</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-479</guid> <pubDate>Sat, 01 Jun 2019 14:12:00 +0200</pubDate> <title>E.HOME: MIT SOLARZELLEN UNTERWEGS IN DEN URLAUB</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/ehome-mit-solarzellen-unterwegs-in-den-urlaub/</link> <description>Den E-Bikes, E-Autos und E-Baggern schließt sich jetzt auch das erste komplett elektrisch angetriebenem Wohnmobil an. Ein Wohnmobil mit jeglichem Schnick-Schnack und Komfort.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das e.home verfügt über eine modernisierte FIAMM Natrium-Nickelchlorid Batterie und eine Leistung von 80 Kilowatt. Die 31 m² Solarfolie rund um den Wohnwagen steuert zusätzlich Energie von 3.000 Watt bei. Diese ist eine Dünnschicht-Solarzelle, die etwa 80% leichter ist als durchschnittliche Solarpaneel. <br /><br />Eine bessere Performance des Wohnwagens zeichnet sich auch durch den Hochleistungskondensator „Supercaps“ aus. Dieser kann Energie schneller aufnehmen und wieder abgeben. </p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-473</guid> <pubDate>Tue, 14 May 2019 15:00:00 +0200</pubDate> <title>E-BIKES: KAUFEN? LEIHEN!</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-bikes-kaufen-leihen/</link> <description>E-Bike-Sharing-Dienste kommen in Deutschland an.</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langsam aber sicher bewegt sich was:</strong> <br /><br />Die ersten E-Bike-Verleihdienste schlagen in Deutschland auf. In Berlin stehen bald schon 1.000 Elektrofahrräder zum Ausleihen bereit. Hier kann man in Kürze über die UBER-App das &quot;JUMP&quot;-Fahrrad buchen und bezahlen. Kurz anmelden und umgehend mit einem E-Bike durch die Stadt fahren und dabei ganz gemütlich alle Sehenswürdigkeiten abklappern. Bei Anstiegen oder Gegenwind unterstützt der Motor und stressfreie Schnappschüsse aller Sehenswürdigkeiten sind ohne übermäßige Anstrengung garantiert. <br /><br />Eine Gebühr von einem Euro für die Reservierung und das Aufschließen wird jedes Mal berechnet, sowie 10 Cent für jede Fahrminute. Hochgerechnet sind das etwa 3€ für eine halbe Stunde E-Bike fahren, meiner Meinung nach angemessen. Die E-Bikes in Berlin haben keine festen Stationen. Sie können überall abgestellt und gebucht werden: vorausgesetzt, man befindet sich im Geschäftsgebiet. Dieses sollte man sich vorher besser noch einmal anschauen, denn stellt man das Pedelec außerhalb des Gebiets ab, muss man für den Rücktransport eine Gebühr von 25€ bezahlen.<br /><br /></p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-474</guid> <pubDate>Wed, 01 May 2019 15:00:00 +0200</pubDate> <title>IVONNE MICHEL: 4.000 KM AUF DEM E-BIKE TACHO</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/ivonne-michel-4000-km-auf-dem-e-bike-tacho/</link> <description>Die &quot;Neue Westfälische&quot;-Redakteurin fährt seit über 9 Monaten auschließlich mit ihrem E-Bike und berichtet von ihrer persönlichen Erfahrung.</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bielefeld. </strong>So’n Mist: schon wieder ein Knöllchen. Nur, weil ich mal wieder zehn Minuten zu spät zum Auto gekommen bin. Mit dem ich eigentlich eh nur ungern zur Arbeit fahre. Aber bei Gegenwind und Regenschauern mittags wieder außer Puste und in Eile den Berg nach Hause hoch zu schnaufen (und nachmittags das gleiche Spiel nochmal), hält mich doch oft davon ab, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Einen Turbogang bräuchte ich. Wäre ein E-Bike die Lösung? Oder ist das unsportlich? Zumindest nicht gerade günstig. Ob sich das trotzdem lohnt?<br /><br />Ein E-Bike? Ist doch nur was für Unsportliche, spotten einige meiner Freunde. Ich sehe es eher als sehr praktisches Fortbewegungsmittel an. Und unsportlich sehen sie ganz und gar nicht aus, die älteren Herrschaften, die mich vergnügt und ganz entspannt am Hang überholen oder weite Touren machen. Als sich dann auch noch mein Sportwagen-begeisterter Mann statt eines neuen Autos recht spontan ein schickes E-Bike zulegt, damit seitdem jeden Tag von Hoberge nach Halle in die Firma fährt und ganz begeistert ist, frage ich mich: Warum eigentlich nicht? Und fange an, mich ernsthaft umzuschauen.<br /><strong><br />Die Qual der Wahl</strong><br /><br />Ebay-Kleinanzeigen, Discounter, Fahrrad-Fachgeschäft: Das Angebot ist groß, der Preis sehr unterschiedlich. Obwohl ich sonst eher sparsam bin, viel gebraucht auf dem Flohmarkt kaufe, greife ich nach einigen Probefahrten und langem Hin- und Her dann doch tief in die Tasche und entscheide mich für den Kauf im Fachgeschäft vor Ort. Damit ich bei Bedarf immer einen Ansprechpartner habe. Außerdem: Wenn schon, denn schon. Schließlich habe ich Großes vor mit meinem E-Bike, will es wirklich viel nutzen. Und mich nicht ärgern, am falschen Ende gespart zu haben.<br /><br />2.500 Euro zahle ich schließlich für mein schwarzes Cube-Mountainbike, verhandle dazu noch ein teures, hoffentlich diebstahlsicheres Marken-Fahrradschloss. Da bin ich ein gebranntes Kind: Ein angeschlossenes Mountainbike ist mir vor ein paar Jahren mal direkt vor der NW geklaut worden. Allerdings hatte ich es dummerweise auch über Nacht dort stehen lassen. Statt Rabatt jetzt außerdem im Preis meines neuen E-Bikes inklusive: Extras wie Lampen, Schutzbleche, Gepäckträger und Satteltasche. Im Nachhinein ärgere ich mich ein bisschen, dass ich nicht – wie meine Schwester später – auch noch kostenlose Inspektionen und Verschleißteile fürs erste Jahr mit rausgeschlagen habe. Aber zum Glück habe ich einen handwerklich geschickten Mann, der brav die abgefahrenen Bremsbeläge erneuert. Und freue mich über den leistungsstarken Akku, der je nach Zuschaltung der Unterstützung für bis zu 120 Kilometer ausreicht. Wenn’s mal knapp ist, nehme ich das leichte Ladeteil, das in jede Steckdose passt, einfach mit. Schon in einer halben Stunde ist zumindest ein Teil wieder aufgeladen.</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-472</guid> <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 15:59:00 +0200</pubDate> <title>DIE ZUKUNFT BRINGT UNS GÜNSTIGERE ELEKTROMOBILITÄT</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/die-zukunft-bringt-uns-guenstigere-elektromobilitaet/</link> <description>Dass der Anschaffungspreis von Elektroautos im Moment noch etwas höher ist als bei Verbrennungsmotoren ist kein Geheimnis. Aber wie sieht es in ein paar Jahren aus?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit bezahlt man für ein kleines E-Auto immer noch um 30.000 €, für einen E-SUV kann man auch schon mal bis zu 80.000 € hinblättern. Zugegeben: nicht gerade ein Schnäppchen! Trotzdem ist in Ländern wie Norwegen die Nachfrage so hoch, dass die Lieferanten voll ausgelastet sind und es immer längere Wartezeiten gibt. <br /><br /><strong>Das Ende der langen Wartezeiten!</strong><br /><br />Alle deutschen Automarken bauen ihre Antriebsbatterien selbst, nur die Batteriezellen werden von externen Zulieferern bezogen und daher kommt die Wartezeit. Die Zulieferer erkennen diesen Engpass, ziehen gerade überall in Europa neue Kapazitäten für die Zellproduktion hoch und bieten den Automobilherstellern die günstigsten Preise auf dem Markt. Und günstigere Batteriezellen bedeuten: günstigere Autos. Analysten der Benchmark Mineral Intelligence gehen von einer Verdreifachung der Zellproduktionskapazität bis 2023 aus, um der schnell steigenden Nachfrage entgegenwirken zu können.<br /><br /></p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-471</guid> <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 15:59:00 +0200</pubDate> <title>E-BAGGER: DIE BAUMASCHINEN DER ZUKUNFT</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-bagger-die-baumaschinen-der-zukunft/</link> <description>War ja klar: Nach E-Autos und E-Fahrrädern folgen nun die E-Bagger. Auf der Bergbau- und Baumaschinenmesse Bauma in München wurden dieses Jahr die ersten großen Elektromaschinen vorgestellt.</description> <content:encoded><![CDATA[<div></div><div></div><div><p>War ja klar: Nach E-Autos und E-Fahrrädern folgen nun die E-Bagger. Auf der Bergbau- und Baumaschinenmesse Bauma in München wurden dieses Jahr die ersten großen Elektromaschinen vorgestellt.<br /><br />Die benötigte Energie kommt derzeit von Kabeln, Generatoren oder Batteriepacks. Dank immer besserer Akkutechnik benötigen jedoch immer weniger Baumaschinen Kabel, sondern werden von einer Batterie betrieben. So können sie viel häufiger und einfacher ihren Einsatzort wechseln. Die Batterien können sich sogar automatisch beim Ladungholen, z.B. im Betonwerk, oder während der Fahrt durch Bremsenergie selbst aufladen.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-470</guid> <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 15:59:00 +0200</pubDate> <title>DAS ENDE FÜR BASTLER UND TÜFTLER: VERÄNDERTE NORM SOLL MANUPULATION STOPPEN</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/das-ende-fuer-bastler-und-tueftler-veraenderte-norm-soll-manupulation-stoppen/</link> <description>Im Mai 2019 soll eine neue EU-Listung aller Normen und Veränderungen, die zur Maschinenrichtlinie gehören, veröffentlicht werden. Das Tuning von E-Bikes soll gestoppt werden, denn Hersteller müssen sich laut EU dann besser um die Manipulationssicherheit kümmern.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2019 soll eine neue EU-Listung aller Normen und Veränderungen, die zur Maschinenrichtlinie gehören, veröffentlicht werden. Das Tuning von E-Bikes soll gestoppt werden, denn Hersteller müssen sich laut EU dann besser um die Manipulationssicherheit kümmern. Bisher war es quasi jedem ohne große Hürden möglich, die Geschwindigkeit seines E-Bikes selbst in seinem Hobbykeller anzupassen. Legal ist diese Manipulation nicht. Der Verkauf von Tuning-Sets jedoch schon, solange ein Hinweis beigefügt ist, dass das E-Bike danach nicht mehr im Straßenverkehr zugelassen ist.</p><div></div><div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-467</guid> <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 15:59:00 +0200</pubDate> <title>DIE GRÜNEN VERÖFFENTLICHEN PLAN ZUM THEMA ELEKTROMOBILITÄT</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/die-gruenen-veroeffentlichen-plan-zum-thema-elektromobilitaet/</link> <description>Die Grünen haben ihre Forderung nach einem verbindlichen Termin für das Aus von Neuwagen mit Verbrennungsmotor erneuert. Mit einem “Plan E” legt Fraktionschef Anton Hofreiter nun dar, wie sich die Partei die Zukunft der (E-)Mobilität in Deutschland vorstellt.</description> <content:encoded><![CDATA[<div></div><div></div><div><p><strong>“Kleinteiliges Murksen à la Andreas Scheuer hilft nicht. Vielmehr braucht es den großen Wurf. E-Autos müssen raus aus der Nische und rein in den breiten Markt”</strong>, fordert Hofreiter. <br /><br />Die Bundesregierung müsse nun einen übergreifenden Plan für die Umstellung auf die Elektromobilität festlegen: “Einen Plan E – für gute, zukunftsfähige Jobs in der Autoindustrie und abgasfreie Mobilität auf der Straße.” Der “Plan E” des Grünen-Fraktionschefs umfasst 11 Punkte:<br /><br /><br /></p><ul><li><strong>Bus und Bahn elektrifizieren:</strong> Die Verkehrswende braucht einen starken und klimafreundlichen öffentlichen Personennahverkehr. Bund und Länder müssen daher Elektrobussen und Straßenbahnen Rückenwind geben. Das heißt: Anschaffung unterstützen, Erhalt und Ausbau des Schienennetzes anpacken, das Ladestellennetz für Elektrobusse ausbauen und die Betriebshöfe aufrüsten.<br /><br /></li><li><strong>Klare Rahmenbedingungen schaffen:</strong> Ab 2030 dürfen nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden – das ist ein anspruchsvolles, aber realistisches Ziel. Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden. Das wäre ein klarer Fahrplan, der Planungssicherheit für die Autoindustrie und die Beschäftigten schafft, und der sich in die Pläne vieler anderer europäischer Staaten einreiht, die ebenfalls aus dem fossilen Verbrenner aussteigen.<br /><br /></li><li><strong>Ladeinfrastruktur ausbauen:</strong> Die Ladeinfrastruktur in Deutschland steckt in der Sackgasse. Die Ladestellennetze in anderen Ländern wie z.B. den Niederlanden liegen weit vor Deutschland. Klar ist: Wir brauchen eine echte Ladesäulen-Offensive. Diese muss sowohl öffentliche als auch private Ladestationen umfassen. Nur so entsteht ein flächendeckendes Ladestellennetz. Für das öffentliche Netz muss die Bundesregierung ihre Investitionsprogramm auf 600 Mio. EUR verdoppeln, damit die von der Bundesregierung avisierten 100.000 neuen Ladestellen bis 2020 tatsächlich gebaut werden.<br /><br /></li><li><strong>Bürokratische Hürden abbauen:</strong> Der Aufbau von Lademöglichkeiten in Wohnhäusern scheitert in vielen Fällen nicht am Geld, sondern am Rechtsrahmen. Mieter und Eigentümer in Mehrfamilienhäusern müssen die Zustimmung ihrer Vermieter oder Miteigentümer einholen, um Ladepunkte in der Tiefgarage oder an sonstigen Hausstellplätzen zu installieren. Wir fordern: Mietrecht und Wohneigentumsgesetz müssen angepasst werden, damit E-Auto-Fahrer leichter Ladestellen installieren können. Außerdem braucht es eine Mindestquote von Ladepunkten an den Stellplätzen, wenn Gebäude neu gebaut oder umfassend saniert werden. Jeder zweite neue Stellplatz sollte einen Ladepunkt haben, die restlichen sollten zumindest für einen Ladepunkt vorverkabelt werden.<br /><br /></li><li><strong>Aus Sicht der Verbraucher denken:</strong> Das Ladestellennetz muss einheitlich und bedienungsfreundlich sein. Das erfordert klare, verbindliche Regelungen für diskriminierungsfreies und anbieterübergreifendes Laden an allen öffentlichen Ladesäulen. Das heißt konkret: Jedes Fahrzeug muss an jeder Ladestelle zu transparenten Preisen und mit hohem Bedienungskomfort geladen werden können. Die Reichweiten für Elektroautos müssen erhöht werden, insbesondere von Plug-In- Hybriden. Bei letzteren muss die Mindestreichweite von 40 auf 60 Kilometer angehoben werden.</li></ul></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-468</guid> <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 09:52:00 +0200</pubDate> <title>AB 2030: ADIOS DIESEL UND BENZINER?</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/ab-2030-adios-diesel-und-benziner/</link> <description>In einem Thesenpapier fordert Fraktionschef Anton Hofreiter, dass &quot;ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden&quot; dürften. &quot;Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden&quot;, heißt es in dem Papier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Für das Erreichen der Klimaziele und den nötigen Umbau der Branche brauche es verkehrspolitisch einen &quot;großen Wurf&quot;.</description> <content:encoded><![CDATA[<div></div><div></div><div><p>Ziel der Forderung ist der entschlossenere Ausbau der Elektromobilität. E-Autos müssten raus aus der Nische und rein in den Markt, heißt es in dem Papier. Ein klarer Fahrplan für das Aus von Diesel- und Benzin-Autos schaffe Planungssicherheit für Industrie und Beschäftigte und reihe sich in Pläne anderer europäischer Staaten ein. Die Umsetzung des Vorschlags würde bedeuten, dass keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor auf die Straße kommen, zugelassene aber weiter fahren dürfen.<br /><br /><strong>Weltweite Diesel- und Benziner-Verbote</strong><br />An dieser Stelle soll es um einen wesentlichen Punkt aller &quot;Verkehrswende&quot;-Konzepte gehen: die Umstellung vom Verbrenner aufs Elektroauto. Denn das gilt – unabhängig von seiner Stromerzeugung, wohlgemerkt – als emissionsfrei. In den kommenden Jahren werden zahlreiche Länder die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren verbieten. Nicht immer sind das &quot;echte&quot; Verbrenner-Verbote, weil etwa Plug-In-Hybride davon nicht erfasst sind. Doch wie die Strategieberatungs Berylls ausgerechnet hat, sind bis zum Jahr 2050 nach jetzigem Stand bereits 45 Prozent des globalen Neuwagen-Verkaufsvolumens von Verbrenner-Verboten betroffen. Norwegen will ab 2025 nur noch Elektroautos zulassen, die Niederlande, Schweden und Dänemark ab 2030. Auch China peilt 2030 an. Großbritannien und Frankreich setzen sich 2040 als Ausstiegsdatum, ebenso wie einige US-Bundesstaaten.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-466</guid> <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 09:52:00 +0100</pubDate> <title>&quot;CARMELA&quot;: DAS LEICHTESTE ELEKTROFAHRRAD MIT BIONIK-TECHNOLOGIE</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/carmela-das-leichteste-elektrofahrrad-mit-bionik-technologie/</link> <description>Aus Barcelona kommt eine neues wahres Platzwunder: Der Lenker lässt sich mit einem Handgriff verstellen und kann so extra platzsparend in der Wohnung abgestellt oder im ÖPNV mitgenommen werden.</description> <content:encoded><![CDATA[<div></div><div></div><div><p>Mit 15 kg und einem 24-Zoll-Rad ist es eines der leichtesten E-Bikes auf dem Markt. Die im <a href="https://carmelabikes.com/de/produkt/carmela24-fahrrad/" target="_blank">Carmela24 </a>integrierte Bionik-Technologie ermöglicht es, sich an jeden Benutzer anzupassen und nicht umgekehrt, so dass beim Treten in die Pedale genau die Unterstützung geliefert wird, die benötigt wird. Zusätzlich befindet sich bei Bedarf eine Boost-Taste am Lenker, die bis zu 40% zusätzliche Unterstützung beim Anfahren und Steigungen bietet.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-465</guid> <pubDate>Sun, 17 Mar 2019 09:52:00 +0100</pubDate> <title>E-LASTENRÄDER EROBERN DEUTSCHE INNENSTÄDTE</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-lastenraeder-erobern-deutsche-innenstaedte/</link> <description>Ihre Mission ist der letzte Kilometer der Lieferkette. Startups entwickeln Elektro-Lastenfahrräder als Alternative zu Dieselautos.</description> <content:encoded><![CDATA[<div><p>Umweltzonen, enge Straßen, Verkehrschaos und der rasante Zuwachs an E-Commerce sorgen dafür, dass auf der sogenannten letzten Meile antiquierte Arbeitsabläufe ins Stocken geraten und bisherige Prozesse an ihre Grenzen stoßen. Damit zu kämpfen haben insbesondere sogenannte &quot;City-Logistik-Unternehmen&quot;.</p></div><div></div><div><p>Eine in der Vergangenheit oft angekündigte und nun vermehrt eingesetzte Lösung sind die elektrischen CARGO BIKES.</p></div><div></div><div><p>Oft eingesetzt: Die Modelle von <a href="https://rytle.de/?lang=de" target="_blank">RYTLE</a>, die übrigens auch als Wasserstoff-Rad verfügbar sind.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-464</guid> <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 09:52:00 +0100</pubDate> <title>E-BIKE AKKUS: BALD IN WENIGER ALS EINER STUNDE WIEDER AUFGELADEN</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-bike-akkus-bald-in-weniger-als-einer-stunde-wieder-aufgeladen/</link> <description>Schnell geladen – schnell wieder im Sattel: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt gemeinsam mit dem Heidelberger E-Bike-Hersteller Coboc ein neues Ladeverfahren für E-Bikes. Damit soll der Akku in kürzerer Zeit wieder einsatzbereit sein.</description> <content:encoded><![CDATA[<div></div><div><p>Die meisten E-Bike-Fahrer sind auf eher kürzeren Strecken unterwegs. Im Stadtverkehr kommt man mit der geringen Reichweite auch durchaus gut zurecht. Bislang musste jeder Radler, der mehr Reichweite benötigt, einen großen und schweren Akku am Fahrradrahmen in Kauf nehmen. Bis zu vier Stunden und mehr muss man aktuell für das Aufladen der Akkus einplanen. Forscher am <a href="https://www.kit.edu/index.php" target="_blank">Elektrotechnischen Institut des KIT</a> und der E-Bike-Hersteller <a href="https://www.coboc.biz/" target="_blank">Coboc</a> arbeiten aktuell gemeinsam an einem Schnellladesystem für E-Bikes. Das soll zum einen kompakt und leistungsfähig sein sowie zum anderen nutzer- und umweltfreundlich.</p></div><div></div><div><p><strong>Basis dieses neuen Verfahrens sind Lithium-Ionen-Zellen. </strong><br />Sie bieten mehrere Vorteile: von der langen Lebensdauer bis zu einer kurzen Ladezeit. Lithium-Ionen-Zellen weisen eine hohe Energiedichte auf, sind versiegelt und deshalb vielseitig einsetzbar. Sie vertragen eine höhere Energie beim Ladevorgang,&nbsp; ihre Entladungsrate ist dabei sehr gering. Mit bis zu zehn Ampere können die Akkus geladen werden. Das macht eine Aufladung über die herkömmliche Haushaltssteckdose mit 230 Volt möglich. Nach weniger als einer Stunde sollen die Lithium-Ionen-Zellen wieder voll aufgeladen sein, so das Ziel der Forscher. Radler, die auf ein E-Bike setzen, wären damit schneller wieder fahrbereit.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-463</guid> <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 09:52:00 +0100</pubDate> <title>E-AUTO-BATTERIEN: BALD 97% RECYCLINGQUOTE!</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/e-auto-batterien-bald-97-recyclingquote/</link> <description>&quot;Skeptiker&quot; bezeichnen Elektroautos aufgrund ihrer mit Metallen und seltenen Erden vollgestopften Akkus gerne mal als Sondermüll auf Rädern. Dass diese &quot;Skeptiker&quot; dabei jedoch bisher kaum durch Kritik an den Batterien ihrer Verbrenner, Laptops und elektrischen Zahnbürsten auffielen: geschenkt! </description> <content:encoded><![CDATA[<div><p>Dabei sind Batterien eigentlich Rohstoffminen: Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt, Kupferkabel, Stahlgehäuse und sogar Kunststoffkomponenten – all das ist viel zu wertvoll, um es einfach wegzuwerfen. Zudem ist es verboten. Die EU schreibt übrigens vor, dass mindestens 50 Prozent des Materials einer E-Auto-Batterie wiederverwertet werden müssen.</p></div><div></div><div><p>Jedoch wird aktuell nur in sehr kleinem Maßstab recycled: Das liegt vor allem an einem Fakt, der in Diskussionen oft kaum Beachtung findet: <strong>Bislang GIBT es kaum alte Akkus!</strong></p></div><div></div><div><p>Die erste große Alt-Akkuwelle steht in knapp 20 Jahren an. Das errechnet sich wie folgt: Bis zu zehn Jahre – so versprechen es die meisten Hersteller – tun die Batterien ihren Dienst, dann verfügen sie jedoch noch immerhin über 80 oder 75 Prozent ihrer Ausgangskapazität. An diesem Punkt wird der Akku eines Elektro-Autos gewechselt, wird aber weitere 10 Jahre Dienst leisten, denn unbrauchbar ist die Batterie noch lange nicht. Nach Zerlegung und eingehender Untersuchung beginnt ihr so genanntes zweites Leben, etwa als Puffer in der Energieversorgung oder als stationärer Energiespeicher für Ladestromanbieter. Oder auch als tragbarer Stromspender für jede Menge Einsatzmöglichkeiten.<br /><br /><br /><strong>JA ABER: DAS LITHIUM!</strong><br />Die größte Kritik vieler (Wut-)Bürger der E-Mobilität gegenüber ist aktuell das Thema &quot;Lithium&quot; &amp; Co. Hier ist Kritik durchaus angebracht, ist der Abbau doch äußert zweifelhaft.</p> <p>Ebenso muss jedoch bemerkt werden, dass in den Batterien von E-Autos verschwindend wenig Lithium enthalten ist. Und dass wir oft bemerken, dass sich gerade jetzt Mitmenschen mit vordergründig nett gemeinter Kritik hervortun, die bisher nicht gerade durch besondere ökologische Verantwortung aufgefallen sind. Wie der Treibstoff ihrer Verbrenner seit 100 Jahren gefördert wird. Unter welchen unsäglichen Umweltschäden, aber auch geopolitischen Opfern - ist offensichtlich kaum relevant.</p> <p>Da viel (Halb-)Wissen darüberhinaus meist einseitigen Youtube-Dokus entstammt, sind sich wohl auch so Einige nicht darüber im Klaren, dass ihre Kritik recht einseitig ist und ihr neu entdecktes ökologisches Gewissen nicht recht glaubwürdig.</p> <p><br /><strong>NA, WIR SIND DOCH KONSEQUENT, ODER?<br /></strong>Denn Lithium wird für weit mehr Produkte gebraucht, als die meisten wissen. Aber es ist ja leicht den Rohstoff nur in Verbindung mit dem Elektroauto zu bringen. Da kann man dann Dampf ablassen in Facebook-Kommentarspalten und wenn man weiß, wer der Feind ist, hat der Tag Struktur.</p> <p>Schmierstoffe, auch und insbesondere für JEDES Fahrzeug mit Verbrennungsmotor enthalten Lithium. Jede Klimaanlage, auch die in einem Fahrzeug, enthält Lithium, Jedes Glas, in Fensterscheiben, im Auto, das Trinkglas etc enthält Lithium. Und auch der viele Kunststoff, den wir alle täglich benutzen, enthält Lithium. Und nicht zu vergessen, das Laptop, der PC, das Smartphone, das Tablet mit dem Sie hier diesen Beitrag lesen hat Lithium als verbauten Rohstoff im Glas, im Akku, in verbauten Legierungen der Technik. In rund 100 weiteren Anwendungen wird Lithium verwendet. Sicherlich haben alle fleißigen E-Mobilitäts-Kritiker alle diese Dinge längst aus ihrem Leben verbannt, oder?&nbsp;</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-461</guid> <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:52:00 +0100</pubDate> <title>DER SOMMER BRINGT BEWEGUNG</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/der-sommer-bringt-bewegung/</link> <description>..und zwar elektrisiert: Die Verordnung zur Legitimation von E-Scootern in Deutschland ist unterzeichnet und wird zum Sommer das Fahren mit Elektrokleinstfahrzeugen landesweit regeln.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Glück hat, viel zu reisen, wird sie bereits in europäischen Metropolen genossen haben: Die Elektroroller. Quasi überall <strong>(AUSSER in Deutschland)</strong> im europäischen Ausland stehen einem in Großstädten Elektroroller zur Verfügung. Völlig unkompliziert via Handy-App geortet und gesteuert, warten an der sprichwörtlichen nächsten Ecke meist in ordentlichen Reihen einige der bis zu 25km/h schnellen Scooter auf Einheimisch und Touristen.</p> <p>In Metropolen wie Paris, in denen längst nur noch Auto fährt, wer MUSS (und dann ab einer bestimmten Uhrzeit sowieso im Stau steht), fährt man mit der Metro in die Stadt, steigt dort auf einen Elektro-Roller und cruised zusammen auf eigens abgetrennten Rad- und Rollerwegen die Seine ab. Für einen Café au Lait mit Croissant pausiert man das Leihfahrzeug via App, parkt es vor dem Café, um danach wieder drauf zu steigen.</p> <p>Leise sind die, schnell, absolut flexibel und wer schon einmal drauf stand - in Lissabon, Prag oder Paris... erinnert sich garantiert noch an den Spaß und die lächelnden Gesichter aller Mitfahrer.</p> <p><strong>Deutschen Städten war der Elektro-Scooter bisher versagt. Der ehemalige Innovationsmeister Deutschland hinkt auch hier bisher hinterher. Da beschäftigt sich die Politik eher und traditionsbewusst mit VERBOTEN, statt funktionierende, großartige Alternativen anzuschieben.</strong> </p> <p>Dem deutschen Autofahrer wird hierzulande lieber verboten, mit seinem alten Diesel in die Innenstadt zu fahren, statt einfach sukzessive umwelt- und lebensfreundliche Alternativen für die &quot;Letzte Meile&quot; zum Büro und Arbeitsplatz zu etablieren.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-462</guid> <pubDate>Sun, 03 Mar 2019 10:25:00 +0100</pubDate> <title>BROSE PRÄSENTIERT FLÜSTERLEISEN STADTBEGLEITER</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/brose-praesentiert-fluesterleisen-stadtbegleiter/</link> <description>Pünktlich zum Frühlingsbeginn 2019 finden die ersten City-Bikes mit Brose-Antrieb ihren Weg in den Handel. Und die fahren sich erstaunlich entspannt und harmonisch.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Drive C steigt <a href="https://www.brose-ebike.com" target="_blank">Brose</a> ins City-Bike-Segment ein. Der Antrieb „Made in Berlin“ unterstützt den City-Biker mit fast dreimal so viel Kraft, wie er an den Pedalen selbst erzeugt. Schnelle Anfahrmanöver und spontane Reaktionen auf Verkehrssituationen sind typische Fahrsituationen in der Stadt. Statt einen schwer kontrollierbaren Schub mit voller Kraft zu liefern, gleicht der Drive C Unregelmäßigkeiten beim Tritt in die Pedale aus. So ergibt sich ein sicheres, harmonisches Fahrverhalten. Bei hohen wie niedrigen Trittfrequenzen bietet der Drive C ein maximales Drehmoment von 50 Newtonmetern und eine Unterstützung von bis zu 280 Prozent.<br /><br /></p><div><p><em>„Der Drive C ist mit sanfterem Ansprechverhalten, einem gleichmäßigeren Drehmomentniveau und einer größeren Reichweite speziell auf die Bedürfnisse der städtischen Nutzer ausgerichtet“</em><br /><br />...erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing Brose Antriebstechnik. Wie alle Brose Antriebe arbeitet der Drive C dank eines Riemenantriebs im Gehäuseinneren besonders leise. Bei abgeschalteter Batterie entkoppelt die Brose Freilauftechnologie den Antrieb und ermöglicht so ein natürliches Fahrgefühl ohne Tretwiderstand. City-praktisch ist auch die bis sechs Kilometer pro Stunde arbeitende Schiebehilfe.<br /><br /></p><div><p><strong>Drive S Mag erhält Design &amp; Innovation Award</strong></p></div><div><p>Als einer der führenden Antriebshersteller im E-Bike-Sektor blickt&nbsp;<a href="https://www.brose-ebike.com/" target="_blank">Brose</a>&nbsp;Antriebstechnik auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück, an dessen Ende insgesamt mehr als 400.000 Antriebe der Produktfamilie Brose Drive verkauft worden waren. Zudem wurde der zur Eurobike präsentierte Drive S Mag im vergangenen Januar mit dem Design &amp; Innovation Award in der Kategorie „Komponenten (Offroad)“ ausgezeichnet. Bei seinen Tests unterzieht das Jury-Team die Komponenten zwei Wochen lang harten Praxisprüfungen. Wer besteht, hat Nehmerqualitäten und bietet echten Mehrwert für E-Biker. Im Lauf dieses Jahres werden immer mehr Räder mit Drive S Mag den Weg in den Handel finden.</p></div></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-460</guid> <pubDate>Fri, 22 Feb 2019 11:52:00 +0100</pubDate> <title>LITHIUM ZU LITHIUM, MANGAN ZU MANGAN</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/lithium-zu-lithium-mangan-zu-mangan/</link> <description>Der Volkswagen Konzern möchte nach eigener Aussage künftig E-Mobilität für alle bieten – und dabei die &quot;Gesamtverantwortung&quot; übernehmen: Vom Konzept für E-Fahrzeuge über Produktion, Vertrieb und Betrieb bis hin zum Recycling. Dafür baut die Volkswagen Konzern Komponente in Salzgitter gerade eine eigene Pilotanlage für Batterie-Recycling auf.</description> <content:encoded><![CDATA[<div><p>Was bei diversen getürkten Abgas-Studien und Manipulationen bisher nicht so ganz geklappt hat, möchte VW in Sachen E-Mobilität offensichtlich von Anfang an besser machen: TRANSPARENZ ist das Motto. Und offenbar echte Nachhaltigkeit.</p></div><div></div><div><p>Die größte Kritik vieler (Wut-)Bürger der E-Mobilität gegenüber ist aktuell das Thema &quot;Lithium&quot; &amp; Co. Hier ist Kritik durchaus angebracht, ist der Abbau doch äußert zweifelhaft.</p></div><div></div><div><p>Ebenso muss jedoch bemerkt werden, dass in den Batterien von E-Autos verschwindend wenig Lithium enthalten ist. Und dass wir oft bemerken, dass sich gerade jetzt Mitmenschen mit vordergründig nett gemeinter Kritik hervortun, die bisher nicht gerade durch besondere ökologische Verantwortung aufgefallen sind. Wie der Treibstoff ihrer Verbrenner seit 100 Jahren gefördert wird. Unter welchen unsäglichen Umweltschäden, aber auch geopolitischen Opfern - ist offensichtlich kaum relevant.</p></div><div></div><div><p>Da viel (Halb-)Wissen darüberhinaus meist einseitigen Youtube-Dokus entstammt, sind sich wohl auch so Einige nicht darüber im Klaren, dass ihre Kritik recht einseitig ist und ihr neu entdecktes ökologisches Gewissen nicht recht glaubwürdig.</p></div><div></div><div><p><strong>Denn Lithium wird für weit mehr Produkte gebraucht, als die meisten wissen. Aber es ist ja leicht den Rohstoff nur in Verbindung mit dem Elektroauto zu bringen. Da kann man dann Dampf ablassen in Facebook-Kommentarspalten und wenn man weiß, wer der Feind ist, hat der Tag Struktur...</strong></p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-457</guid> <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 11:52:00 +0100</pubDate> <title>EIN BIKE UNVERBINDLICH IM ABO?!</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/ein-bike-unverbindlich-im-abo/</link> <description>...einfaches Konzept, läuft aber wie geschmiert: Der Fahrrad-Abo-Anbieter Swapfiets eröffnet Ende Februar einen neuen Standort in Heidelberg. Kunden des niederländischen Start-ups erhalten für einen monatlichen Festpreis ihr persönliches Fahrrad mit einer Reparaturgarantie von einem Tag. Auch im Falle eines Diebstahls erhalten die Nutzer dank integrierter Versicherung unkompliziert und günstig Ersatz.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Für 19,50 Euro (Studenten 17,50 Euro) pro Monat liefert das Start-up das persönliche Swapfiets frei Haus. Der Name setzt sich aus „swap“ (dem englischen Wort für ‚Austauschen‘) und „ fiets “ (niederländisch für ‚Fahrrad‘) zusammen und lässt bereits vermuten, dass bei dem Konzept die Flexibilität stets im Vordergrund steht. Ist das gute Stück defekt, wird es innerhalb von 24 Stunden vor Ort repariert oder gegebenenfalls ausgetauscht. Auch im Falle eines Diebstahls wird schnellstmöglich für Ersatz gesorgt.</p> <p><a href="https://swapfiets.de/" target="_blank">Swapfiets</a> ist das erste niederländische Unternehmen, das &quot;Bicycle as a Service&quot; anbietet. Mit mehr als 90.000 Kunden ist das Unternehmen in den Niederlanden längst ein großer Erfolg. Aber auch die Expansion nach Deutschland im letzten Jahr mit der Eröffnung von zehn Standorten zeigt, dass das Konzept hierzulande gut ankommt. Im April 2018 wurde die Idee vom Niederländischen Institut für Marketing (NIMA) zudem als „Dutch Startup of the Year“ ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-459</guid> <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 11:52:00 +0100</pubDate> <title>REGELÄNDERUNG BEREITET LADESÄULEN-BETREIBERN PROBLEME</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/regelaenderung-bereitet-ladesaeulen-betreibern-probleme/</link> <description>Bis April müssen E-Ladesäulen einem neuen Standard entsprechen. Doch die Umrüstung ist teuer, Tausende Anlagen müssen sogar abgerissen werden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine scheinbar kleine Regeländerung bereitet den Betreibern von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge große Probleme. Ab dem 1. April müssen solche Säulen &quot;eichrechtskonform&quot; sein. Das bedeutet, dass sie spezielle Messsysteme besitzen müssen, die aufzeichnen, wie viel Strom wann und zu welcher Zeit ein E-Autofahrer an einer Ladesäule geladen hat. Die Preisangabenverordnung schreibt außerdem vor, dass kilowattstundengenau abgerechnet werden soll.</p> <p>Die Idee für die neue Regelung ist durchaus sinnvoll: Bevor der E-Autofahrer den Stecker in sein Fahrzeug steckt, soll er wissen, was ihn die Kilowattstunde Strom kostet. Das hatten vor allem Verbraucherschützer gefordert: „Eine einheitliche Abrechnung nach Kilowattstunde schafft Vergleichbarkeit und Transparenz – und das wiederum Vertrauen in die Elektromobilität“, heißt es vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-458</guid> <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 11:52:00 +0100</pubDate> <title>TESLA UND DAIMLER: BALD PARTNER?</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/tesla-und-daimler-bald-partner/</link> <description>Tesla-Chef Elon Musk hat dem deutschen Autokonzern Daimler in der jüngeren Vergangenheit bereits einige Male Avancen gemacht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Dezember letzten Jahres ließ Musk via Twitter verlauten:</p> <p><strong><em>„Vielleicht ist es interessant, mit Daimler/Mercedes an einem elektrischen Sprinter zu arbeiten. Das ist ein großartiger Transporter. Wir werden nachfragen.“</em></strong> </p> <p>Ausgangspunkt war der Tweet eines Tesla-Kunden, der Musk von seinen Erfahrungen mit dem Technikservice von Tesla berichtete, die in einem Sprinter zu ihm nach Hause gekommen waren, um sein Fahrzeug zu reparieren. Ein anderer Nutzer hatte das damit kommentiert, dass es schade sei, dass es sich nicht um einen Transporter von handle.</p> <p>Doch Musk widersprach: Tesla habe derzeit zu viele Projekte auf der Agenda. Es gebe daher zwei Optionen: Entweder man bekomme einen Transporter ohne Batterie, Antriebsstrang und Software von Daimler und könne so schneller in Kooperation einen elektrischen Sprinter produzieren. Oder man mache alles allein und könne erst später produzieren.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-456</guid> <pubDate>Wed, 06 Feb 2019 11:52:00 +0100</pubDate> <title>ALLES PROPAGANDA ODER WAS?</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/alles-propaganda-oder-was/</link> <description>&quot;Die angeblich schlechte Ökobilanz von E-Autos ist eine Lüge“ - sagt Professor Achim Kampker.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Achim Kampker arbeitete schon als Professor nach der Devise: Nicht nur reden, sondern machen. Während man in den Konzernzentralen in Wolfsburg und Stuttgart vor zehn Jahren noch diskutierte, ob sich der Einstieg in die Elektromobilität überhaupt lohnt, tüftelte der 43-jährige Professor schon an einem E-Auto. Und er liefert: Bereits zwei Jahre nach der ersten Idee stellte Kampkers Team von der Universität Aachen 2011 den ersten Prototypen vor. Heute zählt sein Startup StreetScooter zu den größten E-Auto-Herstellern Deutschlands.</p> <p>&quot;Die Dieselfahrverbote führen meiner Ansicht nach eher zu einer allgemeinen Verunsicherung. Die Leute wissen nicht so recht, was als nächstes kommt. Zudem sind vor allem ältere Fahrzeuge betroffen — und da ist der Sprung zum E-Fahrzeug noch mal größer. Grundsätzlich bin ich kein großer Freund von Verboten. Viel sinnvoller wäre es doch, Anreize für E-Mobilität zu schaffen.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-455</guid> <pubDate>Wed, 06 Feb 2019 11:46:00 +0100</pubDate> <title>BALD: CHINESISCHER ELEKTRO-PICKUP FÜR WENIG GELD</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/bald-chinesischer-elektro-pickup-fuer-wenig-geld/</link> <description>Der chinesische Hersteller Kaiyun will einen E-Pickup für 5.000 Euro anbieten. Der elektrische Mini-Lkw soll in Kürze eine Straßenzulassung erhalten und noch in diesem Jahr nach Europa kommen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 5.000 Euro soll laut laut Aussage des Firmengründers Wang Chao der Einstiegspreis für den Pickman sein, in China selbst wird das Modell in der einfachsten Variante für rund 2.800 Euro angeboten. Auch in die USA will Kaiyun liefern, hier plant man im großen Stil: 10.000 Einheiten wollen die Chinesen noch in diesem Jahr absetzen. Der Export in die USA und nach Europa, wofür laut Wang inzwischen alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen, soll gleichzeitig starten.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-454</guid> <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 17:56:00 +0100</pubDate> <title>WASSERDAMPF STATT DIESELSCHWADEN</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/wasserdampf-statt-dieselschwaden/</link> <description>In Ludwigshafen wird heute ein Wasserstoff-Zug für den Regionalverkehr vorgestellt. Es ist der weltweit erste seiner Art.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Hersteller <a href="https://www.alstom.com/" target="_blank">Alstom</a> hat der Zug auf dem Dach einen Wasserstofftank und eine Brennstoffzelle. Diese wandelt den Wasserstoff direkt in elektrische Energie um. Statt Kohlendioxid, Ruß und Feinstaub hinterlässt ein Wasserstoffmotor lediglich ein paar Tropfen Wasser. Eine zusätzliche Batterie speichert nicht benötigten Strom für später.&nbsp;</p> <p>Die <a href="https://www.m-r-n.com/" target="_blank">Metropolregion Rhein-Neckar</a> hatte Ende 2018 angekündigt, zur Modellregion für Wasserstoff werden zu wollen und unter anderem das Tankstellen-Netz für Wasserstoff auszubauen.</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-451</guid> <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 17:56:00 +0100</pubDate> <title>500KM REICHWEITE: AUDIS STUDIE MIT FESTSTOFFAKKU UND 680 PS GEHT IN SERIE</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/500km-reichweite-audis-studie-mit-feststoffakku-und-680-ps-geht-in-serie/</link> <description>...es scheint, deutsche Autobauer geben Gas in Sachen E-Mobilität: im wahrsten Sinn. Im kalifornischen Pebble Beach präsentierte Audi Mitte 2018 den PB18 E-Tron. Der Sportwagen der Ingolstädter trumpft mit kurzer Akkuladezeit und brachialer Leistung auf.</description> <content:encoded><![CDATA[<div><p>Nun steht fest: Der PB18 E-Tron wird gebaut. Entsprechend äußerte sich der neue Audi-Boss Bram Schot gegenüber niederländischen Medien.</p></div><div></div><div><p>Konkret handelt es sich beim PB18 E-Tron um einen etwa 1.550 kg schweren Mittelmotor-Sportwagen mit 680 PS (500 kW). Er ist 4,53 Meter lang, zwei Meter breit und 1,15 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,70 Meter, die Überhänge sind kurz. Zusammen mit der weit nach hinten gezogenen Dachlinie und mit der breiten C-Säule erinnert das Heck an ein Shooting-Brake-Modell. Überraschend: Audi gibt das Kofferraumvolumen mit 470 Litern an. Das wäre sehr üppig für einen Sportwagen. Zum Vergleich: Ein VW Golf VII packt nur 380 Liter. Die Karosserie besteht aus einer Mischung zwischen Aluminium, Karbon und Multimaterial-Verbundstoffen.</p></div>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-453</guid> <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 17:56:00 +0100</pubDate> <title>LUXEMBURG MACHT NAHVERKEHR KOSTENLOS</title> <link>http://www.greenfinder.de/news/show/luxemburg-macht-nahverkehr-kostenlos/</link> <description>Luxemburg soll das erste Land der Welt sein, in dem der Bus- und Bahnverkehr kostenlos ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bahn- und Busfahren wird in Luxemburg vom ersten Quartal 2020 an kostenlos sein. Premierminister Xavier Bettel sagte in seiner Regierungserklärung vor dem Parlament: &quot;Luxemburg wird das erste Land der Welt sein, in dem man den öffentlichen Nahverkehr spontan oder geplant nutzen und überall ein- und aussteigen kann, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Fahrkarte man am besten kauft.&quot; Der Plan &quot;stehe uns einfach gut zu Gesicht und trägt enorm zum Image und zur Attraktivität Luxemburgs bei&quot;, sagte Bettel.</p> <p>Der Gratisnahverkehr ist Teil des politischen Bemühens, die Verkehrsprobleme des Landes zu entspannen: Jeden Tag pendeln 200.000 Menschen aus Deutschland, Frankreich und Belgien zur Arbeit nach Luxemburg.</p>]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>