
Hat man sich für ein E-Bike oder Pedelec entschlossen und der Weg zur Arbeit macht wieder richtig Spaß, stellen sich neue Herausforderungen: Wo das Pedelec abstellen, damit es nicht geklaut wird? Jeden Tag mühsam in den Keller schleppen? Wo während dem Einkaufsbummel oder abendlichen Restaurantbesuch sicher anschließen?
Diese Probleme können den Spaß am neuen, beschwingten Fahrgefühl leicht trüben. Damit man die Jahreszeiten mit Pedelec oder E-Bike ohne Sorgen genießen kann, empfiehlt sich daher eine spezielle Versicherung. Doch welche Versicherung ist die richtige? Auf welche Konditionen und Fallstricke Sie dabei achten müssen und ob Ihre normale Hausratversicherung schon genügt, lesen Sie in unserem Ratgeber zur E-Bike und Pedelec Versicherung.
Während E-Bike und Pedelec 45 rechtlich einem Mofa gleichgestellt sind und eine Kfz-Versicherung benötigen, ist das Pedelec 25 prinzipiell von der Versicherungspflicht ausgeschlossen.
Eine Hausratversicherung kostet in der Regel weniger, kann aber gerade für die Versicherung von Pedelecs Nachteile haben. Meist ist eine Zusatzversicherung nötig. Hier finden Sie die Vor- und Nachteile übersichtlich zusammengestellt.
Die E-Bike und Pedelec-Versicherungen sind etwas teurer, schützen jedoch viel umfassender als die Hausratversicherung. Je nach Konditionen reichen die Angebote von einem 24h-Diebstahlschutz – auch auf öffentlichen Straßen – bis zu Haftung bei Verschleiß oder technischen Schäden. Neben einem Schutz vor Vandalismus gibt es sogar einen deutschlandweiten Pick-Up-Service bei Pannen!
Doch auch hier gibt es Nachteile und Fallstricke, die sie beachten sollten, damit die Versicherung die Kosten auch übernimmt. Worauf müssen Sie beim Anbietervergleich achten, welche Konditionen können mitversichert sein?
In unserem Pedelec Versicherungsvergleich finden Sie die Angebote von bekannten Versicherungsanbietern wie ENRA, Assona, Schutzklick und Wertgarantie auf einen Blick.
Informationen zu Versicherungen und Co. gibt es auch beim E-Bike Fachhändler in Ihrer Nähe