Preloader

BASF MÖCHTE GLOBALER PLAYER BEI E-BATTERIEN WERDEN

Technologie
27.11.2018 - von Markus Gelau

Dass sich das nach wie vor größte Chemie-Unternehmen in DIE Zukunftsbranche einschaltet - ist nachvollziehbar. Interessant ist, wie es dabei vorgeht.

"Batteriematerialien für Elektromobilität sind ein riesiger Chemiemarkt, der im Moment entsteht. Da wollen wir ein wesentlicher Spieler werden."

sagte der Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Chemiekonzerns Martin Brudermüller dem Tagesspiegel.

Brudermüller äußerte Bedenken, dass Europa sich nicht intensiv genug um die Verfügbarkeit von Batteriematerialien kümmere – dieser Aspekt werde “viel zu wenig beachtet”. Rohstoffe wie Nickel, Kobalt und Mangan stünden heute “stark unter der Kontrolle der Chinesen, deshalb sollten wir uns für die Zukunft den Zugang sichern”. BASF kooperiere zu diesem Zweck mit Bergbauunternehmen in Russland.

In Finnland werde BASF ein Vorprodukt für das sogenannte Kathodenmaterial der Batterie herstellen, das dann an anderen Standorten weiterverarbeitet wird. “Schwarzheide ist eine Option”, so Brudermüller zur möglichen Standortauswahl. Da die Produktion energieintensiv sei, und BASF “mit sauberem Strom” arbeiten wolle, spiele dies bei der Standortauswahl eine Rolle. Bei Schwarzheide in der Lausitz betreibe der Konzern ein modernes Gasturbinenkraftwerk, “das würde also passen”, sagte der BASF-Chef.

Zurück
Allgemein
  • Modelljahr
  • Preis UVP
  • Kategorie
  • Rahmen
  • Typ
  • Gewicht
Antrieb
  • Gewicht
  • Akku
  • Akku Position
  • Motor
  • Motor Modell
  • Schaltung
Ausstattung
  • Federung
  • Rekuperation
  • Anfahrhilfe
  • Bremsen
  • Gepäckträger

Sie sollten sich für unseren Newsletter anmelden!

Jede Woche ein Update! E-Bikes, Elektroautos, News

Greenfinder legt großen Wert auf Datenschutzbestimmungen. Wir werden Ihre E-Mail Adresse nicht weitergeben und senden keine Spam-Mails.