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REGELÄNDERUNG BEREITET LADESÄULEN-BETREIBERN PROBLEME

E-Auto
10.02.2019 - von Markus Gelau

Bis April müssen E-Ladesäulen einem neuen Standard entsprechen. Doch die Umrüstung ist teuer, Tausende Anlagen müssen sogar abgerissen werden.

Eine scheinbar kleine Regeländerung bereitet den Betreibern von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge große Probleme. Ab dem 1. April müssen solche Säulen "eichrechtskonform" sein. Das bedeutet, dass sie spezielle Messsysteme besitzen müssen, die aufzeichnen, wie viel Strom wann und zu welcher Zeit ein E-Autofahrer an einer Ladesäule geladen hat. Die Preisangabenverordnung schreibt außerdem vor, dass kilowattstundengenau abgerechnet werden soll.

Die Idee für die neue Regelung ist durchaus sinnvoll: Bevor der E-Autofahrer den Stecker in sein Fahrzeug steckt, soll er wissen, was ihn die Kilowattstunde Strom kostet. Das hatten vor allem Verbraucherschützer gefordert: „Eine einheitliche Abrechnung nach Kilowattstunde schafft Vergleichbarkeit und Transparenz – und das wiederum Vertrauen in die Elektromobilität“, heißt es vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.

Die Regeländerung wird aller Voraussicht nach drastische Folgen für die Branche haben. Einige Betreiber planen sogar, die Regeln zu ignorieren und damit noch nicht abschätzbare Rechtsrisiken einzugehen, wie Recherchen des TAGESSPIEGEL zeigen sollen. Denn die Kosten für die Umstellung sind hoch, mit einer Software-Umstellung ist es nicht getan.

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